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Sehestedt Drucken

Artikel Sehestedt. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. Oktober 2007, 10:49 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sehestedt&oldid=37560241 (Abgerufen: 5. Dezember 2007, 15:06 UTC)

Koordinaten: 54° 22' N, 9° 49' O
externer Link / neues FensterSehestedt bei Google Maps
Webpräsenz:externer Link / neues Fenster www.amt-wittensee.de

Die amtsangehörige Gemeinde Sehestedt (dänisch: Sehested) liegt im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Feldscheide, Freienberg, Gruhl, Hammer, Hohenfelde und Steinwarf liegen im Gemeindegebiet.

Geografie und Verkehr

Sehestedt liegt direkt nordöstlich von Büdelsdorf am Nord-Ostsee-Kanal. Das Gemeindegebiet liegt auf beiden Seiten des Kanals und wird durch eine Fähre verbunden. Die Gemeinde liegt an der Landesstraße 42 von Büdelsdorf über Borgstedt nach Eckernförde. Von Sehestedt(Süd/Fähranleger) verläuft die Kreisstraße 94 nach Bovenau (4 Km). Dann 3 Km bis Bredenbek zum Autobahnanschluss A210 Kiel-Rendsburg. Westlich verläuft die A7/E45 (A7 Hamburg-Flensburg) Anschluss Borgstedt (8 km von Sehestedt).

Geschichte

Der Ort wurde 1282 erstmals erwähnt. Die romanische Feldsteinkirche Peter und Paul, die heute direkt am Kanal steht, wurde Anfang des 13. Jahrhundert errichtet und 1318 erstmals erwähnt. 1813 kam es im Rahmen der Napoleonischen Kriege zu einem Gefecht in Sehestedt. Dabei gelang es den an der Seite Frankreichs kämpfenden Dänen sich gegen den Widerstand der alliierten Truppen durchzusetzen und sich in die Festung Rendsburg zurückzuziehen. 1974 sind sechs schottische Fallschirmjäger bei einer Luftlandeübung im Gemeindegebiet tödlich verunglückt. Daraus entwickelten sich nicht nur persönliche Kontakte nach Schottland, sondern auch Highland-Games, die seit 2001 in Sehestedt abgehalten werden.

Auf der Sehestedter Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal - Eine sommerliche Momentaufnahme  

 
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